Blog · 07.10.2026 · 10 Min. Lesezeit
Lipödem oder Lymphödem? Der Unterschied und was das Stemmer-Zeichen zeigt
Schwellen Füße und Zehen mit, spricht das eher für ein Lymphödem. Woran Sie den Unterschied zum Lipödem erkennen, was ein positives Stemmer-Zeichen bedeutet und welcher Arzt zuständig ist.

„Abends sehe ich jeden Abdruck von den Socken. Ist das jetzt ein Lipödem?“ So oder ähnlich fragen viele Frauen in unserer Sprechstunde, oft gefolgt von der Frage, ob sich das absaugen lässt. Solche Abdrücke deuten eher auf Wasser im Gewebe als auf Fett.
Ein Lipödem ist eine schmerzhafte, symmetrische Vermehrung von Fettgewebe an Beinen oder Armen, die fast nur Frauen betrifft. Füße und Hände bleiben dabei schlank. Ein Lymphödem entsteht, wenn das Lymphsystem Gewebeflüssigkeit nicht ausreichend abtransportiert. Es kommt bei Frauen und Männern vor, ist oft auf einer Seite stärker ausgeprägt und erfasst häufig Fußrücken und Zehen. Beim Lipödem kommt eine Operation in Betracht, beim Lymphödem steht die Entstauung mit Lymphdrainage und Kompression im Vordergrund.
Stand: Oktober 2026. Die medizinische Einordnung folgt der S2k-Leitlinie Lipödem (AWMF-Registernummer 037-012, Version 5.0 vom Januar 2024) und aktueller Fachliteratur. Medizinische Empfehlungen und Kassenregelungen können sich ändern.
Was beim Lipödem und beim Lymphödem im Gewebe passiert
Beim Lipödem sammelt sich das Fett an Hüften, Ober- und Unterschenkeln, bei manchen Frauen auch an den Armen. Typisch sind Druck- und Berührungsschmerz, Spontanschmerz und ein Schweregefühl. Weil es leicht für ein Gewichtsproblem gehalten wird, bleibt ein Lipödem oft jahrelang unerkannt. Warum es entsteht, ist nicht geklärt. Oft beginnt oder verstärkt es sich in Pubertät, Schwangerschaft oder Wechseljahren, und häufig gibt es weitere Betroffene in der Familie.
Beim Lymphödem liegt das Problem im Abtransport. Lymphgefäße nehmen eiweißreiche Flüssigkeit aus dem Gewebe auf und führen sie zurück in den Blutkreislauf. Reicht ihre Kapazität nicht aus, bleibt die Flüssigkeit im Gewebe. Ein primäres Lymphödem geht auf eine angelegte Fehlbildung der Lymphgefäße zurück. Ein sekundäres entsteht im Laufe des Lebens, etwa nach Operationen an Lymphknoten oder Venen, nach Verletzungen oder im Rahmen anderer Erkrankungen. Auch starkes Übergewicht kann den Lymphabfluss überfordern. Bleibt die Flüssigkeit über Jahre stehen, verhärtet das Gewebe, und es lagert sich zusätzlich Fett ein.
Lipödem und Lymphödem im Vergleich
Bei einer einzelnen Patientin treffen selten alle Merkmale zu.
| Merkmal | Lipödem | Lymphödem |
|---|---|---|
| Was ist vermehrt? | Fettgewebe | Gewebeflüssigkeit, im späteren Verlauf auch Fett- und Bindegewebe |
| Wer ist betroffen? | Fast ausschließlich Frauen | Frauen und Männer |
| Verteilung | Symmetrisch an Beinen und/oder Armen, Rumpf schlanker | Oft einseitig oder deutlich seitenungleich |
| Füße und Hände | Bleiben schlank, am Knöchel entsteht oft eine Stufe | Fußrücken und Zehen häufig geschwollen |
| Schmerz | Druck- und Berührungsschmerz, Schweregefühl | Spannungs- und Schweregefühl, Druck schmerzt meist nicht |
| Fingerdruck | Es bleibt keine Delle | Delle bleibt stehen, bei langem Verlauf mit verhärtetem Gewebe kaum noch |
| Stemmer-Zeichen | Negativ | Häufig positiv |
| Blaue Flecken | Oft berichtet, aber kein sicheres Kriterium | Nicht typisch |
| Abnehmen | Beine und Arme verändern sich kaum | Entlastet den Lymphabfluss, behebt aber keine angelegte oder erworbene Abflussstörung |
| Verlauf | Bei stabilem Gewicht oft lange stabil, Gewichtszunahme und hormonelle Umbrüche können es verstärken | Chronisch, ohne Behandlung können Schwellung und Verhärtung zunehmen |
Orangenhaut ist bei Frauen normal und tut nicht weh. Für sich genommen ist sie kein Hinweis auf eines der beiden Krankheitsbilder.
Wie das Stemmer-Zeichen geprüft wird und was es aussagt
Ein positives Stemmer-Zeichen, auch Stemmersches Zeichen genannt, spricht stark für ein Lymphödem. Beschrieben hat es Robert Stemmer 1976. Die Ärztin oder der Arzt hebt dafür die Haut auf dem Grundglied der zweiten oder dritten Zehe mit Daumen und Zeigefinger zu einer Längsfalte an. Normalerweise ist diese Falte dünn. Ist sie deutlich verdickt oder lässt sie sich gar nicht abheben, gilt das Zeichen als positiv. Am Arm wird die Haut auf dem Handrücken geprüft. Der Test dauert Sekunden und tut nicht weh.
Weitere Hinweise sind eine Verdickung hinter den Knöcheln und ein verstrichener, gepolsterter Fußrücken. Dr. Dumitrescu achtet außerdem auf die Form der Zehen. Wirken sie kantig, fast kastenförmig, spricht auch das für gestaute Lymphe. Beim Lipödem bleibt das Stemmer-Zeichen negativ, solange kein Lymphödem hinzukommt.
In einer Studie mit 110 Personen hatten 10 von 23 mit unauffälligem Stemmer-Zeichen trotzdem einen gestörten Lymphabfluss, vor allem im Frühstadium und bei normalem Körpergewicht. Bei starkem Übergewicht kann das Zeichen umgekehrt positiv ausfallen, obwohl die Lymphgefäße normal arbeiten. Hält der Verdacht an, macht eine Lymphszintigrafie den Lymphabfluss sichtbar.
Sie können die Hautfalte auch selbst tasten. Eine Verdickung sicher zu erkennen, braucht allerdings Übung.
Woran Sie den Unterschied im Alltag erkennen
Für Wasser im Gewebe sprechen vor allem diese Beobachtungen:
- Socken, Hosennähte oder Wäsche hinterlassen abends tiefe Abdrücke, die lange sichtbar bleiben.
- Füße und Knöchel schwellen bei Hitze, nach langem Stehen oder nach einem Flug deutlich an.
- Nach kräftigem Fingerdruck bleibt eine Mulde. Dr. Dumitrescu rät zu einem einfachen Versuch am Abend: den Daumen etwa eine Minute fest auf Unterschenkel oder Fußrücken drücken und loslassen. Beim reinen Lipödem glättet sich die Haut gleich wieder. In der Medizin heißt das Dellen- oder Pitting-Test.
- Die Schwellung beginnt an Füßen und Unterschenkeln und steigt über die Jahre nach oben.
Drücken im Sommer abends die Sandalen, kann ein Lymphödem dahinterstecken, ebenso ein Venenleiden oder eine harmlose Stauung nach einem langen Tag. Für ein Lipödem sprechen dagegen Schmerzen schon bei leichtem Druck und Beine, die sich trotz Diät kaum verändern.
Tritt eine Schwellung plötzlich auf, vor allem einseitig, mit Schmerz, Wärme oder Rötung, gehört sie noch am selben Tag in ärztliche Hände. Dahinter kann zum Beispiel eine Thrombose stecken.
Wenn beides zusammenkommt: das sogenannte Lipo-Lymphödem
Bestehen Lipödem und Lymphödem gleichzeitig, spricht man vom Lipo-Lymphödem. Die Stadien des Lipödems erfassen dieses Mischbild nicht, denn sie beschreiben nur Haut und Fettgewebe. Ein Lipo-Lymphödem kann sich bei einem Lipödem entwickeln, vor allem bei zusätzlichem starkem Übergewicht, und betrifft dann meist die Beine. Das Lipödem selbst entsteht nach der aktuellen S2k-Leitlinie nicht durch Übergewicht und führt auch nicht dazu.
Frauen mit Mischbild erzählen uns, dass ihnen vorher niemand gesagt hat, dass auch Wasser im Spiel ist. Mit steigendem Gewicht kommt die Wasserkomponente häufiger hinzu, weil auf der Lymph-Autobahn mehr Verkehr unterwegs ist, als sie aufnehmen kann. Manche Frauen haben von Natur aus weniger Reserven und zeigen die Wasserkomponente schon bei schlankem Körper. Dann sind meist zuerst die Unterschenkel betroffen, und das Bein wirkt eher wie eine Säule als unten schmal und oben kräftig.
Ein stabiles Gewicht entlastet den Lymphabfluss, und Kompressionsstrümpfe halten die Schwellung in Grenzen.
Kann man ein Lymphödem absaugen?
Gestaute Lymphflüssigkeit lässt sich nicht absaugen. Sie sammelt sich nach dem Eingriff innerhalb kurzer Zeit wieder an, weil der Abfluss gestört bleibt. Behandelt wird ein Lymphödem mit Lymphdrainage, Kompression mit Bandagen und Strümpfen, Hautpflege und Bewegung, ergänzt durch Selbstmassage zu Hause. Fachleute sprechen von komplexer physikalischer Entstauungstherapie.
Anders liegt der Fall bei einem Lymphödem, das seit vielen Jahren besteht und in das sich viel Fett eingelagert hat. Spezialisierte Zentren, etwa in Schweden, saugen dieses Fett ab, wenn beim Eindrücken kaum noch eine Delle bleibt. Danach müssen die Behandelten lebenslang Kompressionsstrümpfe tragen, in einer schwedischen Studie 24 Stunden am Tag mit nur kurzen Unterbrechungen. Ein reines Lymphödem operieren wir bei IMAGO nicht.
Beim Lipödem mit zusätzlichem Lymphödem wird nur das Lipödem-Fett abgesaugt, ausschließlich mit dem Wasserstrahl, in kleineren Mengen pro Eingriff und entlang der Lymphbahnen. An der Innenseite von Oberschenkel und Knie, wo die großen Lymphgefäße dicht unter der Haut verlaufen, wird die oberflächliche Schicht geschont. „Das Fett ist weg, aber das Wasser ist am nächsten Tag wieder da“, sagt Dr. Dumitrescu. Die Kompression bleibt meist auch danach, und Schwellungen klingen langsamer ab als beim reinen Lipödem.
Nach jeder Lipödem-Operation gehören Kompression und in den ersten Wochen Lymphdrainage zwei- bis dreimal pro Woche zur Nachsorge. Die Behandlung des Lymphödems läuft danach in Ihrer Lymphtherapie und bei Ihrer behandelnden Ärztin oder Ihrem behandelnden Arzt weiter.
Steht das Wasser im Vordergrund, mit dicken Füßen, tiefen Abdrücken und kaum Druckschmerz, bespricht Dr. Dumitrescu vor jeder Planung offen, dass eine Absaugung zwar Fett entfernt, das Wasser aber nicht beseitigt. Für die Wasserkomponente bleibt die lymphologische Behandlung zuständig.
Welcher Arzt ist bei einem Lymphödem zuständig?
Eine ärztliche Weiterbildung zum Lymphologen gibt es nicht. Das Lymphödem gehört zur Phlebologie, und auch Angiologen, Hautärzte und Gefäßchirurgen behandeln es. Die Entstauung selbst übernehmen Physiotherapeutinnen und Physiotherapeuten mit Weiterbildung in manueller Lymphdrainage, bei ausgeprägten Befunden auch lymphologische Fachkliniken. Eine Lymphszintigrafie machen nuklearmedizinische Praxen und Kliniken, und ein Venenleiden als Ursache schließt die phlebologische Praxis mit Ultraschall aus.
Ob ein Lipödem vorliegt, erkennen erfahrene Ärztinnen und Ärzte im Gespräch und beim Abtasten der Beine, denn kein Gerät und kein Laborwert kann es beweisen. Haben zwei Ärzte unterschiedlich geurteilt, ist bei uns auch eine ärztliche Zweitmeinung möglich. Bei IMAGO in Düsseldorf ordnet Dr. Dumitrescu, Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Schwellungen der Beine ein und operiert das Lipödem. Er hat früher selbst lymphchirurgisch gearbeitet und weiß aus dieser Zeit, wie schwer sich ein Lymphödem behandeln lässt. Lymphchirurgie macht er heute nicht mehr, und Lymphszintigrafie oder Ultraschall der Venen bieten wir nicht an.
Wir sind eine Privatpraxis und behandeln Selbstzahlerinnen, privat Versicherte und Beihilfeberechtigte. Gesetzlich Versicherte können seit der bundesweiten Regelung grundsätzlich ab Stadium I Anspruch auf eine Lipödem-Operation haben, allerdings nur im geregelten Versorgungssystem der Krankenkassen und ohne freie Arztwahl (Stand: Oktober 2026).
Häufige Fragen
Was ist der Unterschied zwischen Lipödem und Lymphödem?
Das Lipödem ist eine Erkrankung des Fettgewebes, das Lymphödem eine Störung des Lymphabflusses, bei der sich Flüssigkeit im Gewebe staut.
Ist ein Lipödem eine Wassereinlagerung?
Nein, trotz des Namens ist das reine Lipödem keine Wassereinlagerung. Der Name stammt aus der Erstbeschreibung von 1940. Abends dicke Knöchel nach einem langen Tag im Stehen kennen viele Frauen, mit und ohne Lipödem. Kompressionsstrümpfe empfiehlt die Leitlinie beim Lipödem trotzdem, weil sie Schmerzen lindern können. Fett bauen sie nicht ab.
Was bedeutet ein positives Stemmer-Zeichen?
Es spricht stark für ein Lymphödem. Fachleute unterscheiden drei Ausprägungen: eine verbreiterte Falte von einem halben bis einem Zentimeter, eine Falte von mehr als einem Zentimeter und eine Haut, die sich gar nicht mehr abheben lässt.
Schließt ein negatives Stemmer-Zeichen ein Lymphödem aus?
Nein. Beginnt ein Lymphödem am Oberschenkel und breitet sich nach unten aus, zeigt sich das Zeichen an den Zehen oft erst spät. Beim Lipödem ist ein negatives Zeichen die Regel.
Zu welchem Arzt gehe ich bei Verdacht auf ein Lymphödem?
Meist zuerst in die Hausarztpraxis, die Kompression und Lymphdrainage verordnen und an eine phlebologische oder lymphologische Praxis überweisen kann. Für den Termin hilft eine kurze Notiz, wann die Schwellung auftritt und was sie bessert, etwa Hochlegen oder Kompression.
Kann man ein Lymphödem absaugen?
Gestaute Flüssigkeit nicht. Bei einem lange bestehenden Lymphödem mit viel eingelagertem Fett saugen spezialisierte Zentren dieses Fett ab. In einer schwedischen Studie mit 67 Patientinnen und Patienten nahm das Beinvolumen danach unter dauerhafter Kompression über fünf Jahre nicht wieder zu.
Hilft eine Lipödem-OP, wenn zusätzlich ein Lymphödem besteht?
Sie kann Schmerzen und Schweregefühl aus dem Fettgewebe lindern. Ob sich auch die Schwellneigung bessert, lässt sich vorab nicht sagen.
Quellen
- Deutsche Gesellschaft für Phlebologie und Lymphologie: S2k-Leitlinie Lipödem, AWMF-Registernummer 037-012, Version 5.0 vom 22.01.2024. register.awmf.org/de/leitlinien/detail/037-012
- Kruppa P et al.: Lipedema-Pathogenesis, Diagnosis, and Treatment Options. Dtsch Arztebl Int 2020; 117: 396–403. doi.org/10.3238/arztebl.2020.0396
- Brauer WJ: Stemmersches Zeichen richtig erfassen und deuten (Diskussionsbeitrag). Dtsch Arztebl Int 2021; 118: 39. doi.org/10.3238/arztebl.m2021.0058
- Goss JA, Greene AK: Sensitivity and Specificity of the Stemmer Sign for Lymphedema: A Clinical Lymphoscintigraphic Study. Plast Reconstr Surg Glob Open 2019; 7: e2295. doi.org/10.1097/GOX.0000000000002295
- Stemmer R: Stemmer's sign, possibilities and limits of clinical diagnosis of lymphedema (deutschsprachig). Wien Med Wochenschr 1999; 149: 85–86. pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/10378332
- Grada AA, Phillips TJ: Lymphedema: Pathophysiology and clinical manifestations. J Am Acad Dermatol 2017; 77: 1009–1020. doi.org/10.1016/j.jaad.2017.03.022
- Sudduth CL, Greene AK: Lymphedema and Obesity. Cold Spring Harb Perspect Med 2022; 12: a041176. doi.org/10.1101/cshperspect.a041176
- Karlsson T et al.: Complete Reduction of Leg Lymphedema after Liposuction: A 5-Year Prospective Study in 67 Patients without Recurrence. Plast Reconstr Surg Glob Open 2023; 11: e5429. doi.org/10.1097/GOX.0000000000005429
- Bundesärztekammer: (Muster-)Weiterbildungsordnung 2018, Fassung vom 03.07.2026, Zusatz-Weiterbildung Phlebologie. bundesaerztekammer.de
Nächster Schritt
In der Sprechstunde in Düsseldorf tastet Dr. Dumitrescu das Gewebe ab, prüft Dellentest und Stemmer-Zeichen und sagt Ihnen, ob ein Lipödem vorliegt und ob eine Operation sinnvoll ist. Ein reines Lymphödem behandeln wir nicht. Dafür ist eine phlebologische oder lymphologische Praxis die richtige Adresse. Zur Vorbereitung hilft der Lipödem-Selbsttest. Einen Termin vereinbaren Sie über die Seite Beratungsgespräch, telefonisch, per WhatsApp oder über das Formular.
Stand zum Veröffentlichungsdatum (07.10.2026). Regulatorische Vorgaben, Kassenleistungen, Leitlinien und Behandlungsempfehlungen können sich ändern — bitte sprechen Sie Ihren konkreten Fall in der individuellen Beratung mit uns durch.
Geschrieben von
Dr. Alex Dumitrescu
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Düsseldorf. Spezialisiert auf Lipödem-Chirurgie, Körper & Konturierung, Brustchirurgie und Mommy Makeover. Mehr über Dr. Dumitrescu.