Ohrkorrekturen

Wer schon seit seiner Kindheit wegen zu großen, asymmetrischen oder abstehenden Ohren gehänselt wurde oder durch einen Unfall ein verformtes Ohr hat, wünscht sich oft nichts sehnlicher als unauffällige, anliegende Ohren.
Da Ohrkorrekturen eins der ältesten Felder der plastischen Chirurgie sind, sind sie im Allgemeinen problemlos und mit guten Ergebnissen durchführbar.

In der Regel wird dabei in örtlicher Betäubung, die eventuell mit einem Dämmerschlaf kombiniert wird oder unter Vollnarkose die Ohrmuschel mit stabilen Nähten angelegt.
Die Narben liegen versteckt hinterm Ohr und sind nach einigen Wochen fast unsichtbar.
Für die Nähte verwenden wir in der Regel Fäden, die sich nach einiger Zeit von selbst auflösen, wodurch das Fädenziehen entfällt.

Natürlich sind auch Ohrenverkleinerungen oder Neuformungen der Ohrmuschel möglich. Hierzu beraten wir Sie gerne ausführlich in einem persönlichen Gespräch.

Wie bei jedem Eingriff gibt es auch bei einer Ohrkorrektur Risiken, die jedoch minimiert werden, wenn ein Fachmann sie vornimmt und die Nachsorge gut und aufmerksam erfolgt. Dennoch kann es zu Blutergüssen und Schwellungen kommen, die in der Regel nach zwei Wochen abgeheilt sind. Eine umfangreiche Aufklärung, auch bezüglich eventueller Vorerkrankungen, ist uns hierbei besonders wichtig.

Bei weiteren Fragen und für einen Beratungstermin kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder über das Kontaktformular. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!