Brustvergrößerung

mittels Silikonimplantat

Brustvergrößerung mittels Silikonimplantat

Für viele Menschen ist eine ästhetische und volle Brust der Inbegriff der Weiblichkeit. Bei Frauen, die von Natur aus einen kleinen Busen haben oder wenn nach einer Schwangerschaft, Gewichtsverlust oder altersbedingten Veränderungen Volumen fehlt, ist der Wunsch nach einem größeren und straffen Busen nur zu verständlich. Auch unterschiedlich große Brüste können für eine Frau sehr belastend sein und durch Implantate angepasst werden.

Wir legen großen Wert auf eine gründliche Voruntersuchung und eine ausführliche persönliche Beratung. Hierbei geht es auch um die gewünschte Größe, die beste Schnitttechnik und die Art des Implantates. Wir verwenden ausschließlich hochwertige Implantate, die nicht mehr nach einer bestimmten Zeit ausgetauscht werden müssen.
Je nachdem, welche Form und Größe der Brüste gewünscht ist, werden die passenden Implantate ausgewählt.
Um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen, kann eine Brustvergrößerung auch direkt mit einer Bruststraffung kombiniert werden.

Wie bei jeder Operation gibt es auch bei einer Brustvergrößerung Risiken, die jedoch minimiert werden, wenn ein Fachmann sie vornimmt und die Nachsorge gut und aufmerksam erfolgt. Eine umfangreiche Aufklärung, auch bezüglich eventueller Vorerkrankungen, ist uns hierbei besonders wichtig.

Falls Ihre Familienplanung noch nicht abgeschlossen ist, müssen Sie sich keine Sorgen machen, denn Stillen ist in der Regel auch nach einer Brustvergrößerung problemlos möglich.

Was vor und nach der OP genau zu beachten ist, erläutern wir Ihnen im persönlichen Gespräch noch einmal, doch grundlegend kann man sagen, dass man vor der OP Gesund sein, Alkoholkonsum und Rauchen minimieren und ca. 2 Wochen vorher blutverdünnende Mittel wie Aspirin vermeiden sollte.
Nach der OP sollte 6 Wochen lang Tag und Nacht ein extra für Sie angepasster BH getragen und körperliche Anstrengung vermieden werden. 6 Monate lang sollten die Narben idealerweise nicht der Sonne ausgesetzt werden, damit sie hell und unauffällig bleiben.
Nach Abschluss der Wundheilung gibt es keinerlei Einschränkungen mehr.
Da wir für die Nähte in der Regel Fäden verwenden, die sich nach einiger Zeit von selbst auflösen, entfällt das Fädenziehen.

Bei weiteren Fragen zu einer Brustvergrößerung in Düsseldorf und für einen Beratungstermin kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder über das Kontaktformular.

Wir freuen uns von Ihnen zu hören!

FAQ

Häufig gestellte Fragen zu Brustvergrößerung mittels Silikonimplantat.

Bitte beachten Sie, dass unsere Antworten nicht das persönliche Gespräch mit dem Arzt ersetzen können. Nutzen Sie daher unser Angebot und lassen Sie sich zum Thema Plastische Chirurgie individuell beraten:

Rufen Sie uns an unter Telefon:

+49 (0) 211 540 80 600

Oder schicken Sie uns eine Mail an: info@imago.world

Wie genau läuft eine Brustvergrößerung ab?
Eine Brustvergrößerung wird auch Brustaugmentation genannt. Vor dem Eingriff finden in der Regel 1-2 Beratungsgespräche mit dem behandelnden Arzt statt. Darin klären Sie alle Details und teilen Ihre Wünsche hinsichtlich der gewünschten Form und dem Ergebnis mit. Bei der Brustvergrößerung wird ein Hautschnitt entweder in der natürlichen Hautfalte unter der Brust, am Rand der Brustwarze oder in der Achselhöhle gesetzt, um daraufhin das Implantat einzusetzen. Die Position des Implantats kann ober- oder unterhalb der Brustmuskulatur gewählt werden.
Kann nach einer Brustvergrößerung noch gestillt werden?
Stillen ist auch mit Implantaten möglich. Nur wenn die Implantate über den Warzenhof eingesetzt wurden, kann es zu Problemen kommen, da hier die Milchgänge verletzt werden können.
Welcher Zugang ist am schonendsten?
Als gängige Methode gilt der Schnitt in der Unterbrustfalte. Außerdem können Mediziner Implantate durch einen Schnitt um den Brustwarzenhof und über den endoskopischen Zugang über die Achselhöhle in die Brust einsetzen. Der zu verwendende Zugang muss entsprechend der körperlichen Konstitution individuell ausgewählt werden. Zugänge über den Warzenhof bergen das Risiko von Verletzungen der Milchgänge, was späteres Stillen erschweren kann. Außerdem kann der Durchmesser der Brustwarze die Größe des Implantats limitieren.
Welche Komplikationen können bei der Brust-OP auftreten?
In Fachkreisen gilt die Brustvergrößerung als komplikationsarm, wenn sie von einem erfahrenen Plastischen Chirurgen durchgeführt wird. Wie bei jedem chirurgischen Eingriff können Nachblutungen und Wundheilungsstörungen auftreten, außerdem kann es zu unerwünschten Rotationen der Implantate kommen. Als spezifische Komplikation nach einer Brustvergrößerung gilt die verstärkte Kapselbildung (Kapselkontraktur). Um ein Implantat bildet sich, wie um jeden Fremdkörper, immer eine weiche Kapsel aus Narbengewebe. Bei einer verstärkten Kapselbildung verhärtet sich diese Hülle und kann sich in der Folge so stark zusammenziehen, dass sich die Brust verformt. In seltenen Fällen wird ein Zweiteingriff notwendig. Grundsätzlich können die Risiken sehr stark vermindert werden durch: exakte individuelle Planung, Verwendung hochqualitativer Implantate, Einsatz modernster Geräte unter hochsterilen Bedingungen sowie kontinuierliche ambulante Nachbehandlung.
Welche Lage des Implantats ist zu bevorzugen?
Implantate können unter oder über dem Brustmuskel platziert werden. Für welche Lage Sie sich gemeinsam mit Ihrem Arzt entscheiden, hängt von Ihren körperlichen Voraussetzungen ab. Vorteile der Position unter dem Muskel: Bessere Kaschierung der Implantatränder durch den Muskel, das Ergebnis erscheint natürlicher, Implantate verrutschen kaum und die Stillfähigkeit bleibt vollständig erhalten. Außerdem besteht geringere Gefahr der verstärkten Kapselbildung. Für eine Platzierung auf dem Brustmuskel sprechen in Ausnahmefällen besondere anatomische Voraussetzungen.
Wie gefährlich sind Silikonimplantate?
Implantate mit Silikonfüllung standen lange im Verdacht, Krebs oder Autoimmunkrankheiten auszulösen. Nach zahlreichen, groß angelegten Studien konnte jedoch kein Zusammenhang zwischen Silikonkissen und diesen Erkrankungen nachgewiesen werden. Im Gewebe oder in der Muttermilch von Implantatträgerinnen konnte kein höheres Silikonvorkommen festgestellt werden als bei nicht operierten Frauen.
Wie lange halten Implantate?
Implantate der neuesten Generation weisen stark erhöhte Haltbarkeit auf, einzelne Hersteller gewähren sogar lebenslange Garantie auf ihre Produkte. Im Idealfall können einmal eingesetzte Implantate also für den Rest des Lebens im Körper verbleiben. Bei Implantaten früherer Generationen empfahlen Hersteller einen Austausch nach 10 bis 15 Jahren, heute können Sie mit längerer Verweildauer rechnen. Da die Brust nach der Vergrößerung weiterhin dem natürlichen Alterungsprozess unterliegt, streben viele Patientinnen eine erneute Straffung der Brust an, die mit dem Implantatwechsel verbunden werden kann.
Ab welchem Alter ist eine Brustvergrößerung möglich?
Eine Brustvergrößerung ist dann möglich, wenn das Körper- und damit das Brustwachstum abgeschlossen ist. Voraussetzung ist außerdem, dass Sie nicht schwanger sind oder gerade stillen. In dieser Phase verändert sich der Körper sehr stark und sollte darüber hinaus keiner Operation ausgesetzt werden.
Was muss ich nach dem Eingriff beachten?
Nach der Operation ist es ratsam, sieben bis zehn freie Tage einzuplanen, da man in der ersten Zeit nach der OP noch körperlich eingeschränkt ist und Stress vermieden werden sollen. Sie sollten viel trinken und die eventuell verschriebenen Medikamente einnehmen. Hinzu kommt, dass Sie für mindestens fünf Tage die Arme so wenig wie möglich bewegen sollten. Die Ellenbogen sollten nicht über die Achselhöhe gehoben werden, da das Gewebe schneller heilt, wenn die Muskel- und Bindegewebsschichten um das Brustimplantat nicht ständig bewegt werden. Anstrengende Tätigkeiten wie Sport oder schwere körperliche Arbeit, sollten Sie für sechs Wochen unterlassen. Es ist wichtig, dass Sie den speziell medizinischen BH für sechs Wochen konsequent Tag und Nacht tragen. Nach zehn bis vierzehn Tagen werden dann die Hautfäden auf Höhe der Haut gekappt. Allerdings kann es einige Wochen dauern, bis die Schwellungen zurückgehen. Nach ein bis zwei Monaten haben Sie es geschafft und können alle körperlichen Betätigungen wieder normal durchführen. In seltensten Fällen können Schmerzen, Blutungen oder Gefühlsstörungen auftreten. In diesen Fällen nehmen Sie bitte direkt Kontakt zu uns auf.