Behandlung von Hautkrebs

Wenn bei Ihnen weißer oder schwarzer Hautkrebs diagnostiziert wurde, hängt die Art der Behandlung vom Stadium und der Größe der betroffenen Stelle ab.
Bei beiden Krebsarten bietet sich oft eine operative Entfernung an, die besonders in frühen Stadien sehr erfolgreich ist. Dabei werden der Tumor und umliegendes Gewebe von vorher festgelegter Größe entfernt. Dieser Sicherheitsabstand gewährleistet, dass möglichst alle betroffenen Zellen entfernt werden und eine weitere Ausbreitung unterbunden wird.

In einem ausführlichen Beratungsgespräch und einer gründlichen Voruntersuchung besprechen wir mit Ihnen, ob eine Op in Ihrem Fall zielführend ist und wie genau sie abläuft.
Im Allgemeinen findet sie unter örtlicher Betäubung statt.
Die Fäden können abhängig von der Körperregion nach 7 bis 21 Tagen gezogen werden.
Ist ein großes Areal betroffen, können allerdings eine Vollnarkose und eventuell eine Hauttransplantation oder größere Lappenplastik vonnöten sein.

Wie bei jedem Eingriff gibt es auch bei der Entfernung von Hautkrebs Risiken, die jedoch minimiert werden, wenn ein Fachmann ihn vornimmt und die Nachsorge gut und aufmerksam erfolgt.
Dennoch kann es im schlechtesten Fall zu Infektionen der Wunde kommen.
Eine umfangreiche Aufklärung, auch bezüglich eventueller Vorerkrankungen, ist uns hierbei besonders wichtig.

Bei weiteren Fragen und für einen Beratungstermin kontaktieren Sie uns gerne telefonisch oder über das Kontaktformular. Wir freuen uns von Ihnen zu hören!